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Von Matthias Kittmann Im Achtelfinale des deutschen Eishockey-Pokals hat der SC Rießersee für eine Überraschung gesorgt. Mit 5:4 besiegte der Zweitligist die DEG Metro Stars aus der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) und steht damit als einer von zwei "Underdogs" in der Runde der letzten Acht. Am 11. November wird das Viertelfinale ausgetragen. Als zweiter Zweitligist blieb Grizzly Adams Wolfsburg nach einem 5:2-Erfolg über den Klassenkonkurrenten Heilbronner Falken im Rennen. Ausgeschieden sind dagegen die Bietigheimer Steelers. Der derzeitige Tabellenelfte im Unterhaus unterlag dem aktuellen DEL-Primus Eisbären Berlin 3:5. Krefeld schaltet Hamburg aus Im Spitzenspiel der zweiten Pokalrunde behielt der DEL-Zweite Nürnberg Ice Tigers mit 4:0 die Oberhand beim Dritten Frankfurt Lions. Vor 2200 Zuschauern zeigten die Gastgeber von Beginn deutlich weniger Engagement als die Nürnberger und verabschiedeten mit einer schwachen Leistung. Im Achtelfinale steht dagegen auch der deutsche Meister Krefeld Pinguine. Die Rheinländer setzten sich im DEL-Duell gegen die Hamburg Freezers 5:2 durch. Ebenfalls die nächste Runde erreichten die Kölner Haie und die Kassel Huskies. Den Kölnern gelang ein 6:0-Kantersieg beim DEL-Rivalen Hannover Scorpions, die Huskies setzten sich 2:1 bei den Landshut Cannibals durch. Das Feld der Viertelfinalisten komplettiert der ERC Ingolstadt, der sich bereits in der vergangenen Woche mit einem 4:3-Erfolg über die Augsburger Panther das Weiterkommen gesichert hatte. 4:0 nach dem ersten Drittel In Rießersee gingen die Gastgeber vor 1000 Zuschauern im ersten Drittel gleich mit 4:0 in Führung und fügten den fünften Treffer im zweiten Durchgang hinzu. Der DEL-Zwölfte aus Düsseldorf konnte durch Johan Molin (26.), Trond Magnussen (29.), Tore Vikingstad (48.) und Tommy Jakobsen (48.) lediglich noch bis auf ein Tor herankommen. |
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